wJA: unnötige Niederlage
Sonntag, 10. Dezember 2017 (18:51:27 Uhr)
Eine unnötige Niederlage im Spiel gegen Hohenacker-Neustadt mussten die Mädels der weiblichen A-Jugend einstecken. Man hätte noch lange weiter spielen können, doch es war einfach nicht der Tag der TGB. Beim Spielstand 29:16 war das Spiel vorbei.
Mit einer kleinen Verspätung kam die Mannschaft in Waiblingen an der Halle an. Kurz umgezogen und in einer kleinen Ansprache nochmal klar gemacht auf was es im Spiel ankommt, ging es auch schon zum Aufwärmen.
Das Harzverbot und die sehr staubige Halle erschwerte das Spiel in den ersten Minuten auf beiden Seiten. Doch dann steigerte sich die Mannschaft vom SV Hohenacker-Neustadt und konnte den ersten Vorteil herausspielen. Die TGB hingegen blieb in den anfänglichen Schwierigkeiten stecken. Zu statisch im Angriff und langsam in der Abwehr. Auch eine Auszeit und der Versuch des Trainers die Mannschaft wach zu bekommen, blieb erfolglos. Und so ging es dann mit einem Rückstand in die Halbzeit, 14:6! In der Halbzeitansprache versuchte man nochmal neue Impulse zu setzen. Die gegnerische Mannschaft war durchaus schlagbar, aber nicht wenn man die eigene Qualität nicht abrufen kann.
Auch in der zweiten Halbzeit wollte bei der TGB nichts klappen. Es war den Mädels anzusehen das sie jetzt zu 100% den Sieg wollten, leider dennoch erfolglos blieben. Es wurde unter vollem Einsatz immer wieder Torchancen erarbeitet, aber die Belohnung durch einen Torerfolg blieb zu oft aus. Klare Torchancen wurden liegen gelassen. So konnte auch in Halbzeit zwei der Gegner Tor um Tor vorlegen und der TGB blieb nichts anderes übrig als hinterher zu rennen. Die Mädels wurden dann beim Spielstand von 29:16 endlich erlöst.
An diesem Tag hätte das Spiel nochmal 60 Minuten gehen können, es war einfach ein gebrauchter Tag für die TGB. Keine Spielerin hatte ihre Normalform erreicht. Solche Spiele gibt es leider, hoffentlich nicht zu oft. Der Gegner war definitiv schlagbar, nur eben nicht an diesem Tag und nicht in diesem Spiel. Dennoch wurde auch aus diesem Spiel weitere Lehren gezogen. Hervorzuheben ist Johanna Grickscheit, die ihr erstes Spiel in der A-Jugend absolviert hat und ihre Sache gut gemacht hat. Dem ersten Einsatz werden mit Sicherheit weitere Folgen.
Nun geht es für die weibliche A-Jugend in die Winterpause, erst im Januar geht es weiter. Diese Zeit wird mit Sicherheit genützt, um sich weiter zu verbessern.
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